Vita


Unter dem Pseudonym „Christina Schwarz“ veröffentlicht Christina Ihre Krimis.
Christina Schwarz, geboren in Deggendorf / Bayern, verbrachte ihre Kindheit im Bayerischen Wald und lebt jetzt in Oberbayern.

Ich schreibe die Anderlech-Psychokrimis, von denen es bisher bereits fünf  Bände gibt (der sechste Band ist derzeit in Arbeit). Es handelt sich um eine Reihe regionaler Kriminalromane aus dem bayerischen Wald.

Von Beruf bin ich Diplom-Pädagogin und Psychotherapeutin nach HPG (Heilpraktikerin) und habe viele Jahre in dieser Eigenschaft eine eigene psychotherapeutische Praxis geführt. Für das Schreiben habe ich diese Arbeit aufgegeben. Nichtsdestotrotz spielt die Psychologie für mich weiterhin eine zentrale Rolle und dementsprechend lebt sie in meinen Büchern, in Handlung und Romanfiguren weiter, nimmt den Leser mit in menschliche Abgründe.
Ich bin verheiratet, habe einen erwachsenen Sohn und wohne im Großraum München.
Geboren und aufgewachsen bin ich jedoch in Deggendorf im bayerischen Wald. Daher spielen meine Regionalkrimis auch in Zwiesel, eine Kleinstadt, die ich deshalb sehr gut kenne, wie die Menschen aus dieser Region eben auch.

“Das Genre Krimi bietet mir ein faszinierendes Feld, in dem Elemente des klassischen Romans wie Komik, Spannung und Gesellschaftskritik gleichermaßen enthalten sind und genau das macht es für mich schriftstellerisch so ungeheuer interessant und vielseitig. Das Spielen mit der Sprache als einem Mittel einer wunderbaren Verbindung mit dem Leser erlebe ich beim Schreiben immer wieder als Glück.“

Meine Autorenseite in Amazon


Schreiben ist die Liebe meines Lebens (Artikel, Feb 2018):

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Christina Schwarz Autorensteckbrief unter:

https://götterkinder.de/christina-schwarz/

Steckbrief – Christina Schwarz

Name?

Mit dem Namen ist das so eine Sache.

Ich habe mich für das Pseudonym Christina Schwarz entschieden, unter diesem „Etikett“ schreibe ich und er ist inzwischen tatsächlich zu meinem Namen geworden. In der Welt der Literatur denke, fühle und schreibe ich als Christina Schwarz, bin ich längst zu dem Menschen Christina Schwarz geworden. Daneben gibt es mein ganz privates, persönliches Leben, das meinen richtigen Namen trägt. Und wie das mit „Privatheit“ eben so ist… es ist mir wichtig, dass es auch privat bleibt. Und das ist der Grund, weshalb ich mich dafür entschieden habe, diesen Namen nicht preiszugeben.

Der Name ‚Schwarz‘ beschreibt den Charakter meiner Psychothriller sehr gut, dieses sich Herantasten an finstere, menschliche Abgründe, so wie man sich ja auch in der Dunkelheit  ebenfalls hindurch tasten muss, sich dabei auf andere Sinnesorgane als die der Augen verlassen lernen muss und nur dadurch so viel mehr zu erfahren und zu begreifen imstande ist. Wer die Seele eines Menschen ‚sehen‘ möchte, wird dies nicht durch seine Augen vermögen, sondern muss sie fühlen lernen.

Die Kunst des sprachlichen Ausdrucks ist für mich der fehlende siebte Sinn dafür geworden.

Alter?

biologisch:  58 Jahre

gefühlt:       so jung wie nie zuvor

Wohnort?

Großraum München. Denn hier gilt dasselbe wie beim Namen… meine ganz persönliche Privatheit ist mir Herzensangelegenheit. Ich liebe diese Stadt, sie ist mir Heimat, mehr als es die niederbayerische Region des bayerischen Waldes, in der ich aufgewachsen bin, jemals war. Trotzdem bin ich dieser noch immer verbunden und nicht von ungefähr lebt und arbeitet mein Kommissar in Zwiesel, einer Kleinstadt mitten im bayerischen Wald gelegen.

Ziele und Träume?

Meinen Traum lebe ich seit einem Jahr, als ich mich Mitte 2016 endlich getraut habe, meine psychotherapeutische Praxis aufzugeben und nur noch das zu tun, was ich immer schon tun wollte: SCHREIBEN. Es macht mich unendlich glücklich und frei.

Und aus diesem Drang und einer wundervollen Leidenschaft sind bereits vier Psychothriller entstanden, vier Bände aus meiner Paul Anderlech – Reihe. Das Thema Psychologie hat mich also nicht losgelassen, denn es gehört zu mir und meiner ganz persönlichen Sicht der Dinge und der Welt. Meine Thriller packen Fragen zur menschlichen Natur und gesellschaftspolitisch heiße Eisen gleichermaßen an, hinterfragen auf subtile Weise wirklich alles und, das ist mir ganz besonders wichtig, lassen dem Leser jede Freiheit in seinen persönlichen Antworten. Das Leben spielt sich zwischen den Extremen ‚Schwarz –  Weiß‘ ab und wirklich alles findet statt.

Viel auszudrücken ohne überflüssige Worte ist für mich mein ganz persönliches Anliegen und stets neues Ziel. Wer offen ist für versteckte Inhalte und Deutungen, wird sie hinter den Geschichten und Potagonisten in meinen Psychokrimis auch finden.

Mit Zielen ist das ja immer so eine Sache. Man beginnt loszumarschieren mit einem festen Ziel vor Augen und erlebt unterwegs die Dramaturgie eines ganz eigenen, unbekannten Drehbuchs, welches plötzlich auch die Ankunft verändert.

Ich vertraue auf meinen Weg und dieses mir unbekannte Drehbuch in mir, auf seine Kraft und… auf meine Eigene.

Mein Motto?

Lebe jeden Tag so gut und ehrlich es geht, denn er kommt nicht wieder, aber er kann dir auf die Füsse fallen und das Weitergehen zur Qual werden lassen.


Interview von Micha Sänger (Büchernerds): 29.04.2018

Heute kommt das Interview mit der lieben Christina Schwarz, deren Buch

“Wenn der Sommer Schatten wirft”

wir gestern vorgestellt haben

 

BN: Was hat dich dazu bewogen, über solche Themen in deinem Krimi zu schreiben , da es sich ja um keine einfachen Themen handelt ? 

Christina:  Die Themen meiner Krimis bewegen mich ganz persönlich. Meine Erfahrungen und Erlebnisse aus meiner vorherigen psychotherapeutischen Arbeit, die ich in 20 Jahren meiner eig. Praxis gemacht habe, mein immer schon großes Interesse an der Psychologie von Opfern und Tätern sowie meine eigene, kritische Haltung zu Gesellschaft, Politik, Religion und Kirche finden sich in den Krimis wieder. In meinen Geschichten kann ich meiner Wut und Trauer über diese Wirklichkeit sowie dem Wunsch zu differenzierter Betrachtung und auch meiner Sehnsucht nach aufrechten, kämpferischen Menschen wie eben dem Kommissar Paul Anderlech freien Lauf lassen, ohne dabei in Friede, Freude, Eierkuchen abzugleiten. Engagement und Scheitern gehen bei meinen Figuren Hand in Hand, aber die Hoffnung bleibt.

BN: Wie bereitet man sich auf solch ein Thema vor ? 

Christina:  Die Themen sind in mir selbst, sind Teil von mir. Ich kann sie gar nicht vorbereiten, weil es einfach aus meinen Fingern in die Tatstatur strömt, lach. Ich habe vorher keinen Plot, weiß nie, welche Geschichten und Handlungen sich ergeben werden, welche Charaktere meine Protagonisten entwickeln werden. Wie sie sind, was sie erleben ist irgendwie auch Teil von meiner Persönlichkeit.

BN: Geht es in den Folgefällen von Kommissar Anderlech genau so brisant weiter ?

Christina:  Ja, es geht genauso weiter. Im zweiten Band geht es um den schmalen Grat von Genie und Wahnsinn, um Autismus, der fiktiv zugespitzt wird, um eine Kunstfigur, die das Leben und andere Menschen nicht fühlt und erlebt, sondern als Musik, als Klänge und Töne hört und erleidet. Im dritten Band dreht es sich um organisierte Kriminalität, um Korruption in Politik, Wirtschaft und Kirche, und im vierten Band um ethische Fragen in der Wissenschaft, dem Drang, Wissen zu erlangen, um Grenzen. Darum, wann was gut , schlecht, verboten oder auch nur verwerflich ist. Immer aber geht es mir darum, emotionale Perspektivwechsel möglich zu machen. Das Leben ist nicht nur Schwarz und Weiß.

BN: Schreibst du auch noch Bücher in einer anderen Leserichtung oder bist du festgelegt auf Krimis ?

Christina:  Ich habe ein psychologisches Fachbuch geschrieben über eine Methode, die ich selbst entwickelt und mit der ich viele Jahre gearbeitet habe. Es war das Versprechen an meine Klienten,dass sie sich dadurch selbst weiterhelfen können, nachdem ich fürs Schreiben meine Praxis zugemacht hatte. Aber natürlich ist es für jeden möglich, sich da einzulesen. Und ich habe eine Sammlung von skurril-ironischen, spannenden Geschichten und Gedichten herausgebracht. Es heißt Flash Mystery und es sind Flash Fictions, Kurzgeschichten, Gedichte und Links zu Audiolesungen meiner Anderlech-Bücher.

BN: Was für Bücher bzw. Buchrichtungen liest du privat, wenn du Zeit dafür hast ? 

Christina:  Ich lese gern und viel, alles mögliche. Krimis natürlich, aber auch klassische Romane (Dostojewski, Emile Zola mag ich ganz besonders), Lyrik, Philosophie genauso wie wissenschaftliche Literatur zu Gehirnforschung beispielsweise.

BN: Wie würdest du dich in 3 Worten beschreiben?

Christina:  oh je… Grüblerisch, freundlich, hilfsbereit

BN : Welches Tier wärst du gerne ?

Christina:  Immer schon ein Adler. Der Blick von dort oben auf die Welt muss ganz besonders sein und verändert sicher vieles. Dazu der Stolz und diese Schönheit und Anmut

BN: Hast du denn auch noch andere Hobbies, außer dem Schreiben 

Christina:  Ich höre sehr gern Musik, auch da querbeet, Klassik genauso wie Hardrock. Ich gehe gern in Konzerte, Opern, Theater. Ich koche gern große Menüs für Freunde, Schwimmen mag ich sehr sehr gerne

BN: Dürfen wir uns denn schon bald auf ein neues Buch von dir freuen? Ist schon was in Planung ?

Christina:  Momentan sitze ich über dem fünften Anderlech. Ich möchte aber auch ein Vorlesebuch für Kinder zwischen drei und sechs Jahren schreiben. Ich finde es so wahnsinnig schön, wenn es Geschichten sind, die auch den Erwachsenen gefallen, denn erst dann verbindet das gemeinsame Vorlesen wirklich

Vielen lieben Dank, dass du dir Zeit genommen hast für ein kurzes Interview

Anna & Micha


Magical World Of Books

  1. Juni um 17:00

Hallo ihr Lieben,

🎙📹📸Interview mit Christina Schwarz📸📹🎙

Heute darf ich die liebe Christina Schwarz bei mir begrüßen😍

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⭐️Magst du dich kurz vorstellen?⭐️

👩‍💻 Ich schreibe unter dem Pseudonym Christina Schwarz. Ich fühle mich einfach wohler, wenn zwischen mir als Privatperson und der “Öffentlichkeit” noch eine Art Schutz steht, da ich als Mensch Aufmerksamkeit nicht so gerne mag, was als Autor aber notwendig ist. Ich bin 58 Jahre und habe viele Jahre eine eigene psychotherapeutische Praxis geführt. So sehr ich Psychologie immer noch liebe, aber diese Arbeit hat mich ausgelaugt und deshalb habe ich meine Praxis kurzerhand aufgegeben und bin jetzt hauptberuflich Autorin. Da ich das Spiel mit der Sprache immer schon über alles geliebt habe, verbinde ich nun in meinen Psychokrimis eben beides und bin damit sehr sehr glücklich. Ich lebe im Großraum München, bin verheiratet und habe einen erwachsenen Sohn.

🎙Schön dass du heute hier bist❤️

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⭐️In welchem Genre schreibst du?⭐️

👩‍💻 Ich schreibe vor allem Kriminalromane. Meine Anderlech Bücher sind Romane, die sich des Stilmittels Krimi bedienen, um dadurch Spannung und Erzähltempo hineinzubringen. Menschliche Abgründe, die Psychologie des “Bösen” und auch des “Guten” lassen sich durch einen Krimi in besonderer Weise psychologisch herausarbeiten. Sie unterhalten und können doch zum Nachdenken über sich selbst und die Welt anregen, über die ganze Bandbreite, die zwischen Gut und Böse liegt.

🎙Das klingt sehr spannend.

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⭐️ Wieviele Bücher hast du bereits veröffentlicht?⭐️

👩‍💻 Ich habe bisher sechs Bücher geschrieben: ein psychologisches Fachbuch “PnP-Psychoneurologische Programmierung – aus eigener Kraft in die Veränderung,eine Geschichtensammlung Flash Mystery, das sind: flash fictions, Gedichte, Kurzkrimis, Audiolesungen aus den Anderlech-Krimis, skurril-ironische Kürzestgeschichten und vor allem: vier Bände des Zwieseler Kommissars Paul Anderlech und seinem Team.Die Themen sind gesellschafts-politischer Natur, wie sexueller/emotionaler Missbrauch, Genie und Wahn/ Mafia und ethische Fragen rund um Menschenversuche und Pharmaindustrie.

🎙Wow das klingt nach tiefgründige Bücher mit Hand und Fuß☺️

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⭐️ 4. Ist zur Zeit etwas in Planung?⭐️

👩‍💻 Zurzeit sitze ich über dem fünften Anderlech und möchte außerdem auch ein Kinder-Vorlesebuch (Alter 3-6 Jahre) schreiben.

🎙Ist das nicht eine fleißige Autorin? 😃

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⭐️Wie gehst du mit negativer und positiver Kritik um?⭐️

👩‍💻 Kritik begleitet mich mein ganzes Leben. Ein schlechter Psychologe, der mit Kritik nicht umgehen kann. Probleme habe ich, wenn die Kritik ein Deckmäntelchen ist, den Menschen zu diffamieren und persönlich zu treffen, wie es immer wieder vorkommt. So etwas kann mich schon auch aus der Bahn werfen, weil ich mit Bösartigkeit noch immer nicht umgehen kann und ehrlich gesagt auch nicht will. Bücher sind immer Geschmackssache, aber jeder Autor verdient (wie jeder andere Mensch auch) Wertschätzung als Mensch.

🎙Da hast du vollkommen recht. Respektvoll sollte man bleiben auch wenn man es nicht so toll findet. ☺️

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⭐️ Was wolltest du mal als Kind werden?⭐️

👩‍💻 Als Kind wollte ich Auslandskorrespondentin werden, später dann Philosoph, keine Ahnung warum. Aber als Jugendliche war mir schnell klar, dass mich Psychologie fasziniert und ich habe es zu meinem Beruf gemacht.

🎙Welcher ja nicht so einfach ist. Hut ab ☺️

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⭐️ Hast du Ängste? ⭐️

👩‍💻 Ängste ist wirklich ein Thema. Wer hat die nicht? Ich habe oftmals große Versagensängste, Angst vor Verletzungen, da bin ich ganz ehrlich. Ich bin Perfektionist und bin daher selten mit mir selbst zufrieden und wenn ich oder meine Bücher auf Ablehnung stoße, dann schlägt es richtig bei mir ein. Und ich bin ein schrecklicher Idealist, entsprechend macht mir die Realität oftmals Angst.

🎙Ohaa da stellst du dich aber selbst ganz schön unter Druck. Ich stell mir das ganz schön anstrengend vor 🙈

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⭐️In welchem Film würdest du gerne mal mitspielen?⭐️

👩‍💻 In einem richtigen Action-Film, Bruce Willis oder James Bond und da natürlich der Held, dem fast immer alles gelingt. Filme sind wie Märchen, wo man in ein anderes Ich schlüpfen kann und sich schadlos an allem halten kann.

🎙So habe ich das noch nie gesehen. Aber du hast recht ☺️

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⭐️ Mit welcher Märchenfigur würdest du dich selbst vergleichen?⭐️

👩‍💻 Mit der Märchenfigur wird es für mich schon etwas schwieriger: vielleicht Schneewittchen,das mit den Zwergen so gute Freunde gefunden hat? Ein Mädchen, das nicht nur schön, sondern vor allem liebevoll war. Es wäre schön, wenn Menschen so zueinander wären.

🎙Oh ja, das würde einiges viel leichter machen☺️

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⭐️ Würdest du wenn du zurück blickst irgendwas anders machen?⭐️

👩‍💻 Ich würde nichts anders machen, denn auch meine Fehler haben mich zu dem gemacht, was ich heute bin und damit bin ich alles in allem sehr zufrieden. Und mit dem Schreiben bin ich jetzt da angekommen, wo ich mich glücklich fühle, auch wenn man leider immer wieder aus seinem Elfenbeinturm herauskommen muss.

🎙Ich denke manchmal drüber nach, aber auch ich würde nichts verändern. Ich bin glücklich und habe einen tollen Mann an meiner Seite. Wer weiß ob es anders unbedingt besser wäre wenn man etwas verändern würde.

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⭐️Möchtest du uns zum Abschluß noch etwas sagen?⭐️

👩‍💻 Vielleicht noch ein Wort zu meinen Krimis: sie polarisieren, weil die Themen ein sehr persönliches Echo erzeugen. Ich würde mir sehr wünschen, dass man öfter Persönliches vom Buch trennen könnte.

🎙Ich danke dir für das wirklich schöne Interview


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